Rekordverdächtige Innervierung des Elefantenrüssels

Autor/innen

  • Annette Hille-Rehfeld

DOI:

https://doi.org/10.11576/biuz-5791

Abstract

Die großzügige Ausstattung des Elefantenrüssels mit sensorischen Nerven ist bemerkenswert. Ein Vergleich mit der Innervierung von Auge und Ohr wirft neues Licht auf die Bedeutung des Tastsinns.

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Veröffentlicht

2022-08-05

Zitationsvorschlag

Hille-Rehfeld, A. (2022). Rekordverdächtige Innervierung des Elefantenrüssels. Biologie in Unserer Zeit, 52(3), 228–229. https://doi.org/10.11576/biuz-5791

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Treffpunkt Forschung